Die geplante Agrarpolitik 2022+ sollte eigentlich Antworten auf die wichtigen Fragen geben, welche durch verschiedene Initiativen aufgeworfen werden. Bio bietet gute Lösungen an und sollte eigentlich mehr gefördert werden. Nun ist die Agrarpolitik im Parlament vorerst auf die lange Bank geschoben worden. Welche Bedeutung haben nun die Initiativen?

Seit dem Jahr 2000 stagniert der besonders problematische Stickstoff-Überschuss auf hohem Niveau. Er hat viel mit offenen Kreisläufen, importierten Futtermitteln und Kunstdünger zu tun. Die Politik zögert. Bio kann viel

Chemisch-synthetische Pestizide sind in vielen Gewässern und Böden nachweisbar. Sie gelangen über die Nahrung auch in den Menschen. Der Biolandbau verzichtet darauf und setzt stattdessen auf robuste Sorten, eine gute Fruchtfolge, die Vielfalt der Natur mit ihren Nützlingen sowie auf umweltverträgliche Hilfsstoffe.