Massentierhaltungs-Initiative


Die Initiantinnen und Initianten kritisieren, dass der Verbrauch von Lebensmitteln tierischer Herkunft heute grossmehrheitlich mittels industrieller Nutztierhaltung gedeckt werde. Diese verursache eine Reihe von Problemen. Sie verletze auch den Verfassungsgrundsatz des Tierschutzes. Die Initiative „Keine Massentierhaltung in der Schweiz“ will dies durch einen neuen Verfassungsartikel 80a zur Landwirtschaftlichen Tierhaltung ändern.

Der Bundesrat nimmt das Anliegen ernst. Er hat einen Gegenvorschlag in die Vernehmlassung geschickt.

Und Bio Suisse?

Bio ist eine Lösung für die angesprochenen Probleme. Die Bio Suisse-Knospe wird streng kontrolliert und garantiert die nachhaltige Produktion und Verarbeitung. Bio-Konsumentinnen und -Konsumenten fördern die Ziele der Initiative bereits heute mit ihrem Einkauf. 

Für Bio Suisse ist das Tierwohl ein zentrales Anliegen. Bis zur Abstimmung werden wir hier weitere Informationen zu wichtigen Fragen und zur Parolenfassung aufschalten. 

Mehr Informationen

 

Drei wichtige Aussagen im Abstimmungskampf

Welche Grenzwerte werden jetzt wo und von wem überschritten? In den politischen Debatten um die Pestizid-Initiativen verliert man sich schnell in den Details. Dabei gilt es, die drei wichtigsten Argumente nicht aus den Augen zu verlieren. 

Agrarpolitik 22+: Was ist unterwegs?

Die geplante Agrarpolitik 2022+ sollte eigentlich Antworten auf die wichtigen Fragen geben, welche durch verschiedene Initiativen aufgeworfen werden. Bio bietet gute Lösungen an und sollte eigentlich mehr gefördert werden. Nun ist die Agrarpolitik im Parlament vorerst auf die lange Bank geschoben worden. Welche Bedeutung haben nun die Initiativen?